Rhön – ein schönes Wandererlebnis im November

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Foto: Rotes Moor / Rhön

Heute sollte es in die Rhön gehen, die schon länger auf der Todo Liste stand. Schönes Wetter prognostizierte die WetterApp. Also ging es am frühen Vormittag los. Knapp 14 Km waren zu bewältigen, mal abgesehen von den 100 Km Anreise, die natürlich auf 4 Rädern problemlos bewältigt wurden.

Aufmerksam auf die Kaskadenschlucht / Rotes Moor bin ich durch einen Fotografen, den ich beim 1.Borkener Photowalk kennen gelernt hatte. Also Danke für den Tipp Peter N. Es hat sich wirklich gelohnt.

Los ging es in Gersfeld, wo uns auch sogleich ein paar einheimische begrüßten. Irgendwie trauten sie dem Frieden nicht, ob es an meiner roten Jacke lag?

Kaskadenschlucht
Der „Einstieg“ in die Kaskadenschlucht
Kuh in Gerseld
Irgendwie traute sie dem Frieden nicht

Trotz entsprechendem Equipment musste natürlich auch die Lage gepeilt werden.

Lagepeilung
Studium des Weges

Nach kurzer Wegstrecke empfing uns auch die Kaskadenschlucht. Ok, Schlucht stellt man sich etwas anders vor, aber mit gutem Wille, kann man es als Schlucht bezeichnen, auch waren die Kaskaden zu erkennen. Wenn ich auch andere Bilder im Kopf hatte.

Kaskadenschlucht
Kaskadenschlucht Gersfeld / Rhön
Kaskadenschlucht
Kaskadenschlucht

Was man aber merkte, war auf dem ganzen Weg das „Heilklima Wandern“. Ein wenig stellt sich aber schon die Frage, was heißt „Heilklima Wandern“!? Wikipedia gab die Antwort

Heilklima
Heilklima Wandern

Bisher ging alles, was die Höhenmeter angeht recht milde zu, doch ein älteres Ehepaar beraubte uns mich der Hoffnung, dass der „Anstieg“ milde bliebe. Das letzte Teilstück zum Hochmoor hatte es doch in sich. Die Waden haben sich am Abend gemeldet :-)

Bis es soweit war, gab es teilweise mystische Wälder zu sehen. Dieses lag auch am Dunst der durch die Wälder zog. Auch ein Waldgesicht konnte man erkennen. Noch Rätsel ich an was es mich erinnert.

Waldgesicht
Nur gut, das niemand weiß, dass ich ein … bin…
Wald
Dunst im Wald
Farn
Noch ein letztes Grün

Der Anstieg war kurz darauf geschafft, der Eingang zum rotem Moor war erreicht

Rotes Moor
Hinweis Rotes Moor
Moorpfad und Aussichtsturm
Moorpfad und Aussichtsturm
Moorpfad
Beginn des Moorpfades, mit jeder Menge Hinweistafeln, welche über die Geschichte/Entstehung des Moores informierten
Rutschiges Vergnügen
Rutschig war es schon. Festes Schuhwerk hatte schon seine Berechtigung
Moor
Bäume im Moor
Steg
Der Steg im Moorpfad
Gedenkstein
Gedenkstein

Da war der Moorpfad somit auch geschafft. Es konnte noch ein kleiner Stausee entdeckt werden, der „gut“ versteckt hinter Palisaden zu sehen war.

Stausee
Stausee

Der Hunger machte sich langsam bemerkbar, also kleinen Abstecher zum „Haus am Roten Moor“. Das Gebäude selbst wird derzeit renoviert, aber man fand eine sehr gut beheizte Holzhütte vor, wo es leckeren Blechkuchen gab.

Haus am roten Moor
Behelfshütte „Haus am Roten Moor“

Frisch gestärkt wurde der letzte Teil der Wanderung angegangen. Hier und da ließen die Bäume einen schönen Blick ins Tal und auf die „Berge“ der Rhön zu.

Nebel
Nebel im Tal
Nebel
Nebel zog auf

Pünktlich zum Sonnenuntergang wurde auch wieder der Ausgangspunkt erreicht. Eine schöne und nicht wirklich anstrengende Wanderung, die bestimmt auch im Frühjahr/Sommer ganze besondere Reize bietet.

Über die Kaskadenschlucht zum Roten Moor
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